Nach Narcos war es an der Zeit Wagner Moura Gehen Sie zurück zu den Bildschirmen. Wie in der Serie über den Menschenhandel in Lateinamerika wird der brasilianische Schauspieler wieder in einer Produktion von mitwirken Netflix. Moura wird den brasilianischen Diplomaten spielen Sergio Vieira de Mello, der 2003 bei einem Bombenanschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad getötet wurde.

Das Skript, das auf Rechnung sein wird Craig Borten (verantwortlich für Dallas Buyers Club), wird eine Adaption des Buches sein Der Mann, der die Welt retten wollte, verfasst vom ehemaligen US-Botschafter, Samantha Power.
Die Richtung wird Gregor Barker, der gewonnen hat Emmy von Manhunt: Die Insidergeschichte zur Jagd auf Bin Laden, ein Dokumentarfilm, der 2013 für HBO gedreht wurde. Der Film enthält Zeugenaussagen von CIA-Agenten, um zu erklären, wie die Jagd nach Bin Laden, dem Gründer der Terrorgruppe Al-Qaida, verlief.
2009 führte Barker Regie und produzierte Sergio, der die Geschichte von Sérgio Vieira de Mello erzählt, ebenfalls für HBO.
Das neue Biopic für Netflix wird neben Wagner Moura die Kuba-Amerikanerin Ana de Armas, Garret Dillahunt, Will Dalton, Clemens Schick und Brian F. O'Byrne in der Besetzung haben. Außerdem sollen die Aufnahmen im August in Brasilien starten und dann in ein noch nicht angekündigtes Land im Nahen Osten gehen.
Wer war der Diplomat, der von Wagner Moura gespielt wird?
Sergio Vieira de Mello wurde definiert als „einer der mutigsten und charismatischsten Diplomaten seiner Generation“ für das Buch von Samantha Power. Er wurde in Rio de Janeiro geboren, zog aber mit 17 um, als sein Vater, ebenfalls Diplomat, von der Militärdiktatur nach Brasilien verbannt wurde. Noch sehr jung wurde Sérgio Mitarbeiter der Vereinten Nationen, da er schon immer eine große Affinität zu den Ideen der UN hatte.
Im Gegensatz zu seinen College-Kollegen mit intellektuellen Ambitionen zog er es vor, ins Feld zu gehen, anstatt bürokratische Jobs in New York zu besetzen.

Nach der US-Invasion im Irak bekleidete Sérgio Vieira de Mello die Position des Leiters der UN-Mission, als die USA die Organisation noch als Hindernis betrachteten.
Am 19. August 2003 zerstörte ein Selbstmordattentat einen Teil des UN-Hauptquartiers in Bagdad, wo er stationiert war. Der brasilianische Diplomat wurde schließlich eines der tödlichen Opfer des Angriffs. Ihre Geschichte, erzählt von Samantha Power, bleibt ein zentraler Punkt in der Debatte über die Zukunft der UN und der internationalen Beziehungen.
Der Film ist geplant für Debüt 2019, aber kein Datum festgelegt.
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