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Warum Fernsehen und Zeitungen Facebook nicht mehr unterstützen

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Erfahren Sie, warum Fernsehen und Zeitungen Facebook nicht mehr unterstützen, und verstehen Sie die wichtigsten Details und den Kontext für die Nutzer.

O Facebook wurde neben Google zum „zweiten Internet“ der Welt und zentriert seine Domain mit Inhalten von Drittanbietern. Langjährige Partner des sozialen Netzwerks wie Zeitungen, Fernsehen und andere Medienunternehmen sehen jedoch allmählich weniger Nutzen aus den unterzeichneten Vereinbarungen. Giganten wie CNN, The Guardian und The New York Times beschweren sich bereits über Zahlungen aus Anzeigen. Und sie kritisieren eine neue Forderung: die Facebook will immer bessere Videos.

Das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg wird seit letztem Jahr wegen gefälschter Nachrichten, die über die US-Wahlen kursieren, heftig angegriffen. Und das macht Facebook hungrig nach neuen Inhalten. Die Hoffnung ist, dass die Glaubwürdigkeit berühmter Medienunternehmen die Qualität der im Feed geteilten Beiträge erhöhen kann. Die Idee ist, Kritik an Fake News abzuwehren und sich YouTube zu stellen. Andererseits kommt die Anklage selbst bei langjährigen Partnern wie CNN nicht gut an.

Cnn, der langjährige Partner von Facebook, ist verärgert über die Nachfrage nach neuen Videos
CNN, der langjährige Partner von Facebook, ist verärgert über die Nachfrage nach neuen Videos

Der berühmte Nachrichtensender war das große Labor von Facebook. Das Unternehmen akzeptierte als erstes den Paper-Test, ein Tool, das später durch Instant Articles ersetzt wurde. Danach war CNN auch der Pionier bei der Live-Übertragung im sozialen Netzwerk und ermutigte andere Journalismus-Giganten, diesem Beispiel zu folgen. Das Problem ist, dass die Entschädigung ohne eine Aufstockung der Werbemittel nicht zustande gekommen wäre Facebook.

Die besten Videos auf Facebook

New York Zeiten
Die New York Times zog Inhalte aus Instant Articles

Die Situation verschlimmerte sich, als das soziale Netzwerk eine neue Anfrage an Zeitungen und Fernseher schickte. Der Feed braucht jetzt auch bearbeitete Videos. Die Nachfrage kam bei den Fahrzeugen nicht gut an. Die Klage ist einhellig: Inhaltlich werde zunehmend Arbeit geleistet, und die Belohnung reiche nicht aus. Darüber hinaus sagen Medienunternehmen, dass die Beziehung weit davon entfernt ist, kooperativ zu sein, wie es anfangs angedeutet wurde.

Im Allgemeinen ist die Facebook kommt mit einem Inhaltsverzeichnis und bittet Fernsehsender und Zeitungen darum, es zur Verfügung zu stellen. Dieser Ansatz hat in der Beziehung so viel Stress erzeugt, dass einige von ihnen sogar ihre Texte aus Instant Articles zurückgezogen haben. Die Begründung ist die geringe Umwandlung in Abonnements, etwas, das als Hauptgewinn verkauft worden wäre, als Facebook anfing, in das Tool zu investieren.

Acordo

Um die Spannungen zu besänftigen, engagierte das Unternehmen aus dem Silicon Valley einen ehemaligen Fernsehmoderator des Senders NBC, um die Verhandlungen zu vermitteln. Die Idee ist jetzt, dass die Facebook kooperativer arbeiten. Die Vehikel wollen laut einem Bericht von Bloomberg, dass der Prozess mindestens so kooperativ ist wie der der FB-Konkurrenten. Apple News, Snapchat Discover und Google AMP sind einige davon.

Die erste Maßnahme von Facebook es liegt schon auf dem tisch. Das soziale Netzwerk erhöhte das Angebot an Werbeeinnahmen auf 1 Million US-Dollar täglich für Fahrzeuge. Zu diesem Zweck können Artikel im Feed jetzt mehr Anzeigen anzeigen.

Vorerst aber die Initiative dazu bringen Facebook mehr hochwertig bearbeitete journalistische Videos. Das soziale Netzwerk will ohnehin mit den Inhalten von YouTube konkurrieren. Aber vorher muss er sich mit den Überresten der besten Presse der Welt im Armdrücken messen.


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