Frankreich kann jedem, der sein Auto gegen ein Elektrofahrrad tauscht, 2.500 Euro anbieten

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Die Initiative der französischen Regierung, Autos gegen Elektrofahrräder auszutauschen, zielt darauf ab, die Flotte der im Umlauf befindlichen Verbrennungsfahrzeuge zu reduzieren und den Ausstoß von Schadstoffen zu reduzieren

Frankreich beabsichtigt, jedem, der sein Auto gegen ein Elektrofahrrad tauscht, einen Zuschuss in Höhe von 2.500 Euro anzubieten, was zum aktuellen Wechselkurs 17 R$ entspricht. Die Maßnahme wurde in einer Vorabstimmung genehmigt, wird aber bis zur endgültigen Zustimmung noch im französischen Parlament diskutiert. 

Wenn die Regierung die Maßnahme beschließt, können die Bürger ihre alten Verbrennerautos zur Verschrottung abgeben und erhalten im Gegenzug den Zuschuss zum Kauf eines Elektrofahrrads. Der in der Nationalversammlung vorgelegte Vorschlag ist Teil des Klimagesetzes, dessen Ziel es ist, den Ausstoß umweltschädlicher Gase bis 40 um 2030 % zu reduzieren. 

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Obwohl die Priorität des Projekts darin besteht, das Auto gegen ein Elektrofahrrad auszutauschen, wird ein Zuschuss von 2.500 Euro auch für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen verwendet

Andere ähnliche Projekte, um Ihr Auto gegen ein Elektrofahrrad oder ein normales Fahrrad auszutauschen

In einem Interview mit Reuters hat der französische Verband der Fahrradnutzer (FUB, in der Abkürzung auf Französisch) sagte, dass Frankreich das erste Land der Welt ist, das Geld anbietet, um das Auto gegen ein Elektrofahrrad einzutauschen. Die Erklärung der FUB hatte schließlich Auswirkungen, da einige Länder während der COVID-19-Pandemie ähnliche Projekte wie das in Frankreich vorgestellte genehmigten. Es wurden Initiativen verabschiedet, um die Bevölkerung zu ermutigen, Fahrräder als alternatives und nachhaltiges Fortbewegungsmittel zu nutzen, um die soziale Distanzierung aufrechtzuerhalten. 

Die finnische Regierung hat beispielsweise damit begonnen, interessierten Bürgern, die ihr Auto gegen ein Elektrofahrrad tauschen möchten, einen finanziellen Anreiz in Höhe von 1.000 Euro zu bieten. Der Vorschlag ist, alte und umweltbelastende Fahrzeuge gegen nachhaltigere Transportalternativen auszutauschen, wie z. B. Fahrzeuge mit geringer Schadstoffemission, Elektrofahrräder oder sogar den Kauf von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel mit der Subvention zu nutzen. Das Projekt, genannt Bargeld für Clunker, hat bis letzten Monat bereits 3.200 Menschen geholfen. 

Im Jahr 2020 begann Litauen, 1.000 Euro anzubieten, damit Menschen ihre alten Autos gegen Elektrofahrräder, Roller oder Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr eintauschen können. Rund 8.500 Bürgerinnen und Bürger erhielten den staatlichen Zuschuss. Die italienische Regierung bot außerdem allen Interessenten, die sich ein neues Fahrrad kaufen möchten, Prämien von bis zu 500 Euro an.

Außerdem genehmigte der Londoner Stadtrat im vergangenen Jahr ein Budgetpaket zur Verbesserung der Radwegeinfrastruktur und zur Verbreiterung der Bürgersteige. Der Vorschlag sieht vor, die Anzahl der Fahrräder in der Stadt um das Zehnfache zu erhöhen und die Menschen dazu zu ermutigen, mehr zu Fuß zu gehen. 

In Brasilien kündigte Präsident Jair Bolsonaro (ohne Partei) im Februar dieses Jahres die schrittweise Senkung der Steuern auf Fahrradimporte an: von 35 % auf 30 % im März 2021, auf 25 % im Juni und auf 20 % im Dezember.

Unternehmen auf der ganzen Welt sind sich des neuen Szenarios bewusst und nehmen Änderungen vor, um zu versuchen, die Emission von umweltschädlichen Gasen zu reduzieren, wie dies bei der Fall ist General Motors (GM), der beabsichtigt, a Portfolio von Elektroautos erst ab 2035.

Quelle:The Next Web; Invest-Prüfung; Mobilisieren; Reuters; Agentur für Brasilien


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